Du raubst mir den Atem
Da ist ein Wrack am Meeresboden, voll von Schutt und Asche. Der Taucher, er weiß das. Der Taucher, er sieht das.
Die Wellen toben und die Luft ist knapp,
wenn er's, wie immer, fast hinunter schafft.
Da ist ein Wrack am Meeresboden, voll von Schutt und Asche. Der Taucher, er will das. Der Taucher, er braucht das.
Das Meer umarmt ihn und die Seele brennt,
wenn, wie immer, die Zeit rennt.
Da ist ein Wrack am Meeresboden, voll von Schutt und Asche. Der Taucher, er kennt das. Der Taucher, er liebt das.
Der Mond steigt auf und schaut hinab,
denn, wie immer, ist es knapp.
Da ist ein Wrack am Meeresboden voll von Schutt und Asche. Der Taucher, er war dort. Der Taucher, er blieb dort.
Das Wrack summt still in sich hinein,
denn, wie immer, bleibt's allein.